Medizinisches Fachwörterbuch

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Die drei wichtigsten Endungen bei allen Krankheitsbezeichnungen:
…itis –> eine Endzündung ( meist folgt eine …ose )
…ose –> eine Abnutzung oder Abbau = Zellverlust
…om –> Tumor = Zellvermehrung

– A –


ACTH

„adrenocorticotropes“ Hormon, wird im Hypophysenvorderlappen gebildet und fördert z.B. die Ausschüttung von Glukokortikoiden in der Nebennierenrinde

 

Adenom

Gewebsneubildung, Geschwulst (gutartig)

 

adenomatös

mit Adenomen verbunden, adenomartig.

 

adjuvant

die eigentliche Therapie unterstützend, (von lat. adiuvare = unterstützen, helfen)

 

adrenalektomiert

von Adrenalektomie = Entfernung einer oder beider Nebennieren oder die Drosselung ihrer Funktion durch Medikamente

 

Akren

vorspringende Teile des Körpers

 

akromegal

an Akromegalie leidend Bioverfügbarkeit – Biologische Wirksamkeit

 

Akromegale

der ein an Akromegalie Leidender

 

Akromegalie

abnorme Vergrößerung der Akren (= spitz endenden Körperteile, d.h. Nase, Kinn, Hände, Füße), verursacht durch eine wachstumshormonproduzierende Geschwulst des Hypophysenvorderlappens

 

Aldosteronom

ein bestimmtes Nebennierenhormon, das Aldosteron, produzierendes Adenom

 

Analoga

„gleich“, „gleichwirkend“, „entsprechend“

 

Anamnese der Krankenvorgeschichte

Erhebung von Hintergrund- oder Basisinformationen

 

Androgene

männliche Sexualhormone

 

Androloge

Arzt, der sich auf Männerheilkunde spezialisiert hat, befaßt sich insbesondere mit der männlichen Sexualfunktion, oft Endokrinologe

 

Antagonist

Gegenpart des Agonisten

 

antidiuretisch

der Ausscheidung giftiger Stoffe über den Harn entgegenwirkend

 

Applikation

Gabe

 

applizieren

verabreichen, geben

Arginin

Aminosäure

 

Artefakt

hier: operationsbedingte Darstellungsfehler Rezidiv – Rückfall

 

Arteria (A.) carotis

Halsschlagader

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– B –


Basalwert

Grundwert, Ausgangswert

 

benigne Hyperplasie

gutartige Vergrößerung

 

Bildgebende Diagnostik

medizintechnisches Untersuchungsverfahren, z.B. Röntgen

 

Blutzuckerspiegel

Gehalt an Zucker im Blut

 

Bromocriptin

ein Dopaminagonist

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– C –


Chiasmasyndrom

Sehstörung , welche durch Druck einer Hypophysengeschwulst von unten auf die Sehnervenkreuzung verursacht wird

 

circadian

24-stündiger biologischer Rhythmus

 

Clonidin

Substanz, die vor allem zur Blutdrucksenkung eingesetzt wird

 

Compliance

Mitarbeit, hier: des Patienten

 

Computertomographie

computergestütztes bildgebendes Verfahren, bei dem mit Hilfe eines Röntgenstrahls, der vom Gewebe unterschiedlich reflektiert wird, ein zweidimensionales Schichtbild erzeugt wird

 

Cortisol

natürliches vorkommendes Glukokortikoid, das in der Nebennierenrinde gebildet wird

 

Cross over-Studie

Studie, bei der Kontroll- und Versuchsgruppen vertauscht werden

 

CT

Computertomographie

 

Cushing-Syndrom

Krankheitsbild, das auf einem Überangebot an Cortisol beruht

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– D –


Deposition

Zwischenlagerung, Sammlung

 

destruierend

zerstörerisch

 

Diabetes mellitus

Zuckerkrankheit

 

Diabetologie

„Lehre vom Diabetes mellitus“ (Zuckerkrankheit)

 

Differentialdiagnose

Untersuchung mit unterschiedlichen Techniken

 

Dissertation

schriftliche wissenschaftliche Abhandlung zur Erlangung des Doktorgrades

 

DSA

digitale Subtraktionsangiographie

 

Duraschlauch

derbe, äußere Hülle des Rückenmarks

 

Dyslipoproteinämie

erhöhte Blutfettwerte

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– E –


Elektrolyte

Verbindungen, die in wäßriger Lösung zu Ionen zerfallen, z.B. Salze wie Natriumchlorid

 

Endokrinium

das gesamte System der inneren Drüsen

 

Endokrinologie

„Lehre von den Drüsen der inneren Sekretion“

 

Endokrinopathie

Erkrankung der inneren Drüsen

 

Enzephalopathie

nichtentzündliche Erkrankung oder Schädigung des Gehirns

 

Epiphysenfuge

knorpelige Gewebeschicht, von der das Knochenwachstum ausgeht

 

ethnisch

einer sprachlich und kulturell einheitlichen Volksgruppe angehörend

 

Exon

Bereich im genetischen Material (DNA), der die Information für eine bestimmte Aminosäurensequenz enthält

 

expressis verbis

lat.: ausdrücklich

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– F –


Fistel

röhrenförmige Verbindungen zwischen Körperhöhlen bzw. zwischen Hohlräumen und Körperoberfläche

 

Fraktur

Knochenbruch

 

FSH

follikelstimulierendes Hormon

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– G –


Gantry

Brücke, Ausleger; hier der Teil des Systems, der die Strahlen freisetzt

 

Gen

Erbanlage, Erbeinheit, die die Information für ein Genprodukt (z.B. Eiweißmolekül) enthält

 

Gerontologie

Altersheilkunde

 

GH RH

growth hormone releasing hormone; Hormon, das die Freisetzung von Wachstumshormon steuert

 

Glandulae

Mz. von lat. glandula = Drüse

 

Gliom

Sammelbezeichnung von Tumoren des Zentralnervensystems, die vom Hüll- und Stützgewebe (Neuroglia) ausgehen

 

Glukagon

Eiweiß, das die Bauchspeicheldrüse zur Erhöhung des Blutzuckerspiegels freisetzt

 

Goldstandard

die „Meßlatte“, an der alle anderen Produkte mit gleicher Zielsetzung standardartig gemessen werden

 

Gonaden

Geschlechtsdrüsen

 

Gy

Kurzzeichen für Gray, SI-Einheit für die Energiedosis

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– H –


high-turnover

hoher Umsatz (an Knochenmasse)

 

Histopathologie

Lehre von krankhaften Veränderungen des Körpergewebes

 

Histiozytose

Erkrankung an eisen- und fett-speichernden Gewebszellen (Histiozyten)

 

HVL

Abk. für Hypophysenvorderlappen

 

Hyperprolaktinämie

krankhafte Überproduktion des Hormons Prolaktin

 

Hypertonie

Bluthochdruck

 

Hypoglykämie

Verarmung an Blutzucker, auch Unterzuckerung genannt

 

Hypogonadismus

Unterentwicklung und verminderte Funktion der Geschlechtsdrüsen

 

Hypokaliämie

Herabsetzung des Kaliums im Blut

 

hypophysär

die Hypophyse, d. h. die Hirnanhangdrüse betreffend, zur H. gehörend

 

Hypophyse

Hirnanhangdrüse

 

Hypophysenadenom

Geschwulst an der Hypophyse

 

Hypophysenvorderlappen

drüsiges Areal der Hypophyse

 

Hypothalamus

unter dem Thalamus („Sehhügel“) liegender Teil des Zwischenhirns

 

Hypothese

theoretische Überlegung als Ausgangspunkt einer Überlegung oder Forschung

 

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– I –


I.E.

Internationale (Maß-) Einheiten

 

Indikation

Anzeige oder Zeichen für eine erforderliche Behandlung

 

idiopathisch

ohne erkennbare oder nachweisbare Ursache

 

IGF-I

Insulin-ähnlicher Wachstumsfaktor (engl. insulinlike growth factor)

 

inappropriat

inadäquat

 

Indikation

Anzeige oder Zeichen für eine erforderliche Behandlung

 

inhibieren

hemmen

 

Insulin

Eiweiß, das die Bauchspeicheldrüse zur Senkung des Blutzuckerspiegels freisetzt

 

Insulin-Hypoglykämie -Provokationstest

provozierte Absenkung des Blutzuckerspiegels, die Folge ist eine Aktivierung von gegenregulierenden Hormonen, z. B. Cortisol oder Wachstumshormon

 

Insuffizienz

unbefriedigende, nicht ausreichende Leistung

 

Interaktion

eine Aktivität, die sich auf ein anderes Aufgabengebiet auswirkt

 

Internistische Radiologie

Strahlenheilkunde in der Inneren Medizin

 

intramuskulär

in den Muskel

 

Inzidenz

Anzahl der Neuerkrankungsfälle innerhalb eines bestimmten Zeitraums

 

irreparabel

unheilbar, nicht behebbar

 

i.v.

intravenös, in die Vene

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– J –


Jetlag

Unterschiede zwischen der „inneren Uhr“, dem Biorhythmus des Körpers, und der gelebten Tageszeit mit Folgen für das Wohlbefinden; meist verursacht von Reisen durch mehrere Zeitzonen

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– K –


Kardiomyopathie

chronische Herzkrankheit, meist mit erweiterten Herzkammern

 

kardiovaskulär

Herz und Gefäße betreffend

 

Kernspintomographie

computergestütztes bildgebendes Verfahren, das keine ionisierende Strahlung, sondern von außen angelegte starke Magnetfelder verwendet, um zwei- oder dreidimensionale Schichtbilder zu erzeugen

 

Kollimator

Vorrichtung, mit der aus einem (Teilchen)strahl ein Bündel mit bestimmtem Raumwinkel ausgeblendet wird

 

Koloskopie

Dickdarmspiegelung

 

Koma

Zustand tiefer Bewußtlosigkeit

 

konservative Behandlung

Behandlung von Krankheiten ohne operativen (invasiven) Eingriff (von lat. conservare = erhalten)

 

Kontraindikation

Gegenanzeige, Argument gegen eine Therapie oder den Einsatz eines Medikamentes

 

Kortisol

Hydrokortison (natürliches Hormon)

 

Kraniopharyngeom

gutartiger Hirntumor im Sellabereich, der u.a. zur Insuffizienz des Hypophysenvorderlappens führt

 

Kreislaufdysregulation

Regulationsstörungen des Kreislaufs

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– L –


L-Dopa

Kurzbezeichnung für Levodopa; Vorstufe von Dopamin, einer natürlich vorkommenden Überträgersubstanz des zentralen Nervensystems

 

Leptin

von griechisch leptos = mager, „Sättigungshormon“

 

LH

luteinisierendes Hormon

 

Libido

Geschlechtstrieb

 

Liquor

hier die in den Hirnventrikeln und im Rückenmark befindliche Flüssigkeit (= Liquor cerebrospinalis)

 

low-turnover

niedriger Umsatz (an Knochenmasse)

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– M –


Makro

Groß-Makroadenom

 

Makroadenom

meist gutartige Drüsengeschwulst über ein Zentimeter Durchmesser

 

Malignität

Bösartigkeit

 

Mastopathie

Erkrankung der Brustdrüse, oft hormonell bedingt

 

megalos

Groß-Meningeom

 

Meningeom

meist gutartiger Hirntumor

 

Menopause

Zeitpunkt der allerletzten Monatsblutung im Leben (Einsetzen der Wechseljahre)

 

Mikroadenom

meist gutartige Drüsengeschwulst bis ein Zentimeter Durchmesser

 

Monopräparat

nur einen Wirkstoff enthaltendes Arzneimittel

 

Morbus Addison

Insuffizienz der Nebennierenrinde

 

Morbus Cushing

ein Krankheitsbild, daß durch eine Überproduktion von Kortisol verursacht wird

 

Mortalität

Sterblichkeit

 

MRT

Magnetresonanztomographie

 

Mutation

Veränderung des genetischen Materials einer Zelle

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– N –


nasal

zur Nase gehörend Osteoporose – krankhafter Abbau des Knochengewebes

 

Nasenseptum

Nasenscheidewand

 

Nekrose

Absterben von Zellen und Geweben („Brand“)

 

Nephrologie

Nierenheilkunde

 

neuroendokrin

bezeichnet das Zusammenspiel von Gehirn und Hormonen

 

neurosekretorisch

Sekretion von Substanzen aus Gehirn, Nervengewebe oder Hypophysenhinterlappen betreffend

 

NNR-Insuffizienz

die Nebennieren-Insuffizienz

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– O –


Obduktion

Leicheneröffnung zur Klärung der Todesursache

 

Octreotid

künstlich hergestellter Stoff, der dem Hormon Somatostatin entspricht

 

Östrogen

weibliches Geschlechtshormon

 

Ophthalmologe

Augenheilkunde

 

oral

durch den Mund

 

Osteoblasten

„Knochenbildner“

 

Osteoklasten

Knochen abbauende Zellen

 

Osteologie

Knochenheilkunde

 

Osteoporose

krankhafter Abbau des Knochengewebes

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– P –


parasellär

neben der Sella

 

Partialfunktion

Teilfunktion

 

pathologisch

krankhaft verändert

 

perioperativ

um den OP-Zeitpunkt herum

 

perioperativ

um eine Operation herum

 

PET

Positronenemissionstomographie

 

Phäochromozytom

seltener, Katecholamin produzierender Tumor der Nebenniere, verursacht Hochdruck

 

Pharmakokinetik

beschreibt die Aufnahme, Verteilung und Ausscheidung eines Arzneimittels im Körper

 

Placebo

Scheintabletten

 

Plasma

hier: Blutplasma, der wäßrige Anteil des Blutes, in dem Eiweiße, Ionen, Fette, Kohlenhydrate, Hormone, Enzyme und Immunkörper gelöst sind

 

Pneumonie

Lungenentzündung

 

Polyglobulie

abnorme Vermehrung der roten und weißen Blutkörperchen sowie der Blutplättchen

 

Potenz

Fähigkeit des Mannes zum Geschlechtsverkehr, Zeugungsfähigkeit

 

prämenopausal

Zeitraum vor den Wechseljahren

 

prä-, postoperativ

vor bzw. nach der Operation

 

pränatal

vorgeburtlich

 

Progesteron

Gelbkörperhormon (natürliches Hormon)

 

progredient

fortschreitend, sich verschlimmernd

 

Prolaktin

ein Hormon, verantwortlich für die Muttermilchproduktion

 

Prolaktinom

Makro- oder Mikroadenom des Hypophysenlappens mit Prolaktin-Ausschüttung

 

proliferierend

wuchernd, gesteigertes Wachstum zeigend

 

promovieren

die Doktorwürde erlangen

 

Provokationstests

Test, mit dem eine jeweils spezifische Reaktion des Organismus provoziert wird

 

psychosomatisch

die seelisch-körperlichen Wechselwirkungen betreffend

 

pulsatil

rhythmisch

 

Pulsatilität

hier :“pulsschlagartig“ sich verändernde Hormonkonzentrationen

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– Q –


quantitative

mengenmäßig

 

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– R –


Radiologe

Facharzt für Röntgenologie und Strahlenheilkunde

 

Referenzwerte

Durchschnittswerte, welche die Norm festlegen

Resektion

operatives Entfernen, Herausschneiden eines Organteils (von lat. resecare = weg-, zurückschneiden)

 

Rezeptoren

Punkte, an denen z. B. Wirkstoffe festmachen und von denen aus sie wirksam werden können

 

Rezidiv

Rückfall, Wiederauftreten einer Krankheit nach Abheilung (von lat. recidere = zurückfallen)

 

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– S –


Sarkom

bösartige Geschwulst, die vom Binde- und Stützgewebe (z.B. Knochen, Knorpel, Muskulatur) ausgeht

 

Schlafapnoe

kurzzeitiger nächtlicher Atemstillstand, Betroffene schnarchen sehr laut

 

Sella

hier: Sella turcica, „Türkensattel“, Sitz der Hypophyse

 

Sekretion

Absonderung, Ausscheidung, Ausschüttung (einer Drüse)

 

Serumspiegel

Konzentration oder Spiegel einer gelösten Substanz im Blutserum

 

sezernieren

absondern, ausschütten

 

Skrotum

Hodensack

 

Somatomedin

siehe IGF-I

 

Somatostatin

Hormon, das die Produktion von Wachstumshormon regelt

 

Stimulation

Anregung, Reizung (hier: zur Produktion und Ausschüttung von Hormonen)

 

Stimulationstest

ein Test, der eine Reaktion hervorrufen soll

 

Stix

feines Stechinstrument zur Gewinnung eines Bluttropfens für die Untersuchung, auch Teststreifen für die schnelle Bestimmung von Blutzucker

 

Struma

Drüsenschwellung, „Kropf“

 

subklinisch

noch nicht krankenhaus -behandlungsbedürftig, weil leicht verlaufend

 

subkutan

unter die, unter der Haut

 

substituieren

ersetzen, erstatten

 

Substitution

Unterstützung, Ausgleich einer Mangelsituation, Verabreichung fehlender, normaler Weise im Organismus vorkommender Substanzen wie beispielsweise Wachstumshormon

 

Suppression

Unterdrückung, Verminderung

 

Suppressionstest

ein Test, bei dem eine natürliche Reaktion „künstlich“ unterbunden wird, um zu erkennen, was dann geschieht

 

supprimieren

unterdrücken

 

suprasellär

oberhalb der Sella

 

Symptome

Krankheitszeichen

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– T –


Tamponade

Ausstopfen z.B. von Wunden mit Tampons (Bausch aus Watte, Gaze o.ä.)

 

Testes

Hoden

 

testikulär

die Hoden („testes“) betreffend

 

Testosteron

männliches Geschlechtshormon

 

Thorax

Brustkorb

 

transdermal

durch die Haut hindurch

 

transnasal

durch die Nase

 

transsphenoidal

durch die Nase / Keilbein

 

Trepanation

neurochirurgische Verfahren zur Eröffnung des Schädels

 

TSH

die Schilddrüse stimulierendes Hormon aus der Hypophyse

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– U – V – W –


Visus

Gesichtsfeld

 

vs

Abkürzung für versus, gegenüber, im Gegensatz zu

 

Wachstumshormon

„human growth hormone – hGH“, synonym: „somatrotopes Hormon – STH“ oder „Somatotropin“. STH wird im Hypophysenvorderlappen gebildet

 

Wasserdiabetes

Diabetes insipidus, der Zuckerkrankheit ähnliche Erkrankung mit Ausscheidung großer Mengen Urin (ADH-Mangel)

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– X – Y – Z –


zirkadian

über 24 Stunden

 

Zyste

meist gutartige Geschwulst, gefüllt mit Flüssigkeit

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